Amalgam
Amalgam ist eine Legierung von Quecksilber, Silber, Zinn und Zink und ist das häufigste in der Zahnmedizin eingesetzte Metall.

Während der Anwesenheit von Amalgam im Mund kommt es zu einer permanenten Auswaschung und Verdampfung von Quecksilber aus Zahnfüllungen in den Organismus. Die verschluckten Quecksilberteilchen gelangen über die Mundschleimhaut und den Blutkreislauf in die inneren Organe, vor allem in die Nervenzellen des Gehirns. Der oft jahrzehntelange Kontakt des Quecksilbers mit dem Körper führt bei den Menschen zu unterschiedlichen Störungen, je nach Verfassung und Kraft des Organismus.

Manche Menschen bleiben sogar gesund trotz Amalgamfüllungen. Die meisten Menschen aber erleiden eine schleichende Vergiftung durch das Schwermetall Quecksilber.

Einmal abgelagertes Quecksilber koppelt sich an die Zellen des Körpers und wird ohne äußere Hilfe nur geringfügig abgebaut, der weitaus größte Teil des deponierten Quecksilbers bleibt im Körper, in und an den Zellen und ruft im Laufe der Jahre immer mehr Störungen hervor. Diese Fakten sind wissenschaftlich bewiesen. Dennoch gibt es immer noch viel Diskussion um die Verträglichkeit.

Lesenswert: "Amalgam, Risiko für die Menschheit", Autor: Dr. med. Mutter

Nach der zahnärztlichen Amalgam-Sanierung sind einige Anstrengungen notwendig, das im Körper deponierte und verankerte Quecksilber zu entfernen. Da Quecksilber sehr nierengiftig ist, streben wir eine Entgiftung über den Darm und die Haut an, stärken die Niere aber zusätzlich.

In der ersten Stufe wird ein Algenpräparat verordnet, dessen Fähigkeit, Quecksilber zu binden und auszuscheiden von den bekanntesten Quecksilberforschern in den USA (Dr. Klinghardt, Prof. Omura) wissenschaftlich bewiesen wurde. Die Menge der Algen wird individuell durch VEGA-Test festgelegt.

In der zweiten Stufe wird durch ergänzende Ausleitverfahren das in der Zelle befindliche Quecksilber mobilisiert, entscheidend unterstützt durch ZMR.

Zur Anregung der Lymphdrainage und Entgiftung über die Haut wird die MRT (Matrixtherapie) eingesetzt, die in einer Kombination von Schröpfen, Massage und Biophotonentherapie die Ausgleitung in Gang bringt und vor allem die häufig anzutreffenden Regulationsblockaden überwindet.

Die Ausleitung des Quecksilbers benötigt bis zu 6 Monaten, die Intensität der Ausleitungsverfahren ist am Anfang höher, nach Lösung der Regulationsblockaden wird in größeren Abständen therapiert. Der Fortschritt der Entwicklung kann im VEGA-Test genau verfolgt werden.

Quintessenz:
Die zahnärztliche Entfernung des Amalgams ist immer nur der erste Schritt zur Quecksilberfreiheit. Ohne anschließende Ausleitung verbleibt der größte Teil des Quecksilbers im Körper.

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Pollenflug

Weiterführende Links:
www.pollenflug.de
www.donnerwetter.de

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Stoffwechsel

Mitochondropathie

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen und arbeiten normalerweise im Sauerstoffmodus. Unter bestimmten Bedingungen (Umweltchemikalien, Infektionen, psychischer und physischer Stress) schalten die Mitochondrien zur Energiegewinnung auf den Stickstoffmodus um. Dies führt über längere Zeit zu einem stetigen Energieverlust des Körpers mit verschiedensten weiteren Störungen und chronischen Krankheiten sowie Multisystemerkrankungen.

HPU/KPU

Diese Stoffwechselstörung führt zu einem Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen bei gleichzeitiger Anhäufung biochemischer Abbaustoffe mit mannigfaltiger Auswirkung auf die Gesundheit.

Beide Störungen können durch spezielle Urinuntersuchungen diagnostiziert werden und sind therapiefähig.

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Umwelt
Geopathische Belastung

Unter Geopathie verstehen wir alle Störungen, die durch das Erdmagnetfeld, Wasseradern, aber auch durch den technischen Elektrosmog erzeugt werden. Der Platz, an dem Menschen sich über längere Zeit aufhalten, also der Arbeitsplatz und vor allem der Schlafplatz sollten störungsfrei sein. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Belastungen am Schlafplatz zu chronischen Krankheiten führen können.

Warum ist der Schlafplatz so wichtig?

Zum einen befinden wir uns ohne Unterbrechung an diesem Platz - sagen wir mindestens 6 Stunden lang. An keinem Ort bleiben wir solange! Der Einfluss der geopathischen Störung ist deswegen sehr intensiv.

Zum anderen trifft uns die geopathische Störung in der Schlafphase ohne Wachbewusstsein, d.h. ein Teil unseres Nervensystems ist ausgeschaltet, welches uns im Wachzustand Gefahren eher spüren lässt.

Darum ist die Schlafplatzuntersuchung und -Sanierung so wichtig.

Dabei ist die einzig wirksame Methode die Entfernung des Bettes aus der Störzone. Allein der technische Elektrosmog kann durch Netzfreischalter und ggf. Isoliertapeten oder -farben vermindert werden.

Die Entfernung von Radioweckern, Funkweckern und Nachttischlampen mit Halogenlicht ist die schnellste und eine sehr wirkungsvolle Maßnahme,um den Schlafplatz von Elektrosmog zu sanieren, der Netzfreischalter macht die gesamten Kupferstromkabel in der Wand stromfrei. Fragen Sie Ihren Elektriker. Die Investition ist relativ gering. Mobilfunk-Handys, aber auch schnurlose Haustelefone (DECT/GAP) sind erhebliche Elektrosmogquellen. Informationen hierzu gibt es im Internet von der größten deutschen Bürgerinitiative gegen E-Smog unter der Adresse www.Buergerwelle.de oder beim Bundesamt für Strahlenschutz unter der Adresse www.bfs.de/elektro. Hier kann auch die strittige Diskussion verfolgt werden.

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